Ausflugstipps

Ausflugstipp: Mostviertler Schienenradl

  • Landschaftsidylle Melker Alpenvorland
  • Rund 11 km lange  Strecke
  • Alter Bahnhof  Ruprechtshofen gibt Einblick in die Vergangenheit.
  • Nach ca. 2 km.. naturbelassenes Sumpfgebiet mit  besonderer Pflanzenvielfalt.
  •  nostalgisch-vertrautes Eisenbahn-Schienengeräusch
  • Anfangs noch flach, dann leicht ansteigend
  • Am letzten Stück besonderes Highlight aus der Zeit der Schmalspurbahn:  Alte Eisenbahnbrücke über die Erlauf in einer Höhe von 10 m.

Von Wieselburg aus ist die Schienenradltour ebenfalls ein einzigartiges Erlebnis – nur eben umgekehrt.

Betriebszeiten
Dienstag bis Sonntag von April bis Oktober
Startzeiten Ruprechtshofen: 8.30–10.30 Uhr
Startzeiten Wieselburg: 13.00–15.00 Uhr

Ausflugstipp: Haubiversum

Wunderwelt des Backens

Vom Wahrzeichen, dem Getreideturm, durchquert der Besucher die über 16.000 m2 großen Bäckereilandschaften von Haubi`s. Auf über 2500 m2 nimmt der Besucher Teil am Werden unseres wichtigsten Nahrungsmittels. Sehen, riechen, fühlen und schmecken! Vom Getreide über Mehl und Gewürze, vom Teig bis zum fertigen Brot – die Wunderwelt des Backens beschert ein Erlebnis für alle Sinne!

Öffnungszeiten: täglich von 7.00 bis 19.00 Uhr geöffnet
Führungen täglich – 9:30, 11:00, 14:30, 16:00
Vorreservierung empfehlenswert!
Tel.:    07416 503 499

Ausflugstipp: Krems und Wachau Schiffahrt

Kunstmeile

Die Kunstmeile Krems zieht sich parallel zur Donau vom Kloster Und hinein in die Steiner Altstadt bis zur Galerie Göttlicher. Sie umfasst auch die drei Kulturinstitutionen, die die ehemalige Teppichfabrik Eybl beherbergt: Unabhängiges LiteraturHaus NÖ, architekturnetzwerk ORTE und artothek niederösterreich. Weiters Österreichs einziges Karikaturmuseum, die Kunsthalle Krems, den Klangraum Minoritenkirche, das Forum Frohner, den Kunstraum Stein, das Kloster Und, das Kino im Kesselhaus, das Ernst Krenek Forum, das Susanne Wenger Archiv und die Donau-Universität Krems.

Karikaturmuseum

Wenn Sie wieder einmal herzlich lachen möchten, sollten sie dieses Museum unbedingt besuchen!

Öffnungszeiten: täglich 10.00-18.00 Uhr
Tel.:   02732/908020

Sandgrube 13 Weinerlebnis

Weinerlebnis für alle Sinne.
SANDGRUBE 13 wein.sinn führt Sie in 8 Stationen auf die Spuren des edlen Rebensaftes und öffnet Blicke hinter die Kulissen.
Tel.:   02732 85511-33

 Gozzoburg

Die sogenannte Gozzoburg gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen innerstädtischen Gebäude Österreichs. Ihre Geschichte beginnt im 13. Jahrhundert und ist bei weitem noch nicht erforscht. Sie gibt viele Rätsel auf, die die Fachleute intensiv diskutieren.

Heute führt der Weg zu dem beeindruckenden Stadtpalais mitten in die historische Altstadt von Krems an der Donau, zum ehemaligen Handels- und Marktzentrum des Mittelalters. Trotz ihrer Bezeichnung handelt es sich bei der „Gozzoburg“ nicht um eine Burganlage im herkömmlichen Sinn sondern um ein in Größe und Ausstattung einzigartiges Wohn- und Arbeitspalais benannt nach einem ehemaligen Bürger und Stadtrichter von Krems im Zentrum der Stadt – auf der Anhöhe über der stark frequentierten Fußgängerzone.

BRANDNER Schiffahrt

Reservierung Linienschifffahrt, Tagesthemenfahrten:
Ansprechpartnerin: Frau Andrea Reitter, Tel: +43 (0)7433 2590-21
Reservierung Abendthemenfahrten:
Ansprechpartnerin: Frau Sigrid Horich, Tel: +43 (0)7433 2590-89
Reservierung Charterfahrten:
Ansprechpartnerin: Frau Sigrid Horich, Tel: +43 (0)7433 2590-89

Ausflugstipp: Stift Göttweig

Ort der Begegnung

Unübersehbar thront das Benediktinerstift Göttweig in 449m Seehöhe am östlichen Rand des weltberühmten Donautales der Wachau. Seit 2001 Weltkulturerbe ist es heute nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum im Herzen Niederösterreichs, getragen von einer Gemeinschaft von ca. 45 Mönchen.

Tel.:    02732.85581-0

Stiftsrestaurant

Resrervierung empfehlenswert!
Tel: +43.(0)2732.85581-225 (Fax -388)

Ausflugstipp: Mariazell

Mariazell liegt im Gebiet der nördlichen Kalkalpen, im steirisch-niederösterreichischen Grenzgebiet. Der Ortskern liegt in einer Seehöhe von 868 m auf einer schiefen Hochfläche am Hang der Bürgeralpe. Der Talgrund (Rasing) befindet sich ca. 100 m tiefer. Das Landschaftsbecken ist von Bergen mittlerer Höhe rings umsäumt.
Sternförmig streben die Täler auseinander bzw. zusammen: Das Salza-Tal mit dem Walstertal, das Grünautal, das Aschbachtal mit dem Gollradtal und auf niederösterreichischem Boden das Erlauftal und das Lassingtal. Gleichzeitig liegt Mariazell in einer Passlandschaft.

Der romantische Hubertussee

Von der Familie Krupp angelegt liegt er rund 15 Kilometer nordöstlich von Mariazell an der niederösterreichisch-steirischen Grenze in der „Walster“. Der immer klare Bergsee ist nicht nur ein Paradies für Wasservögel und Fische, sondern lädt vor allem Ausflügler an den romantisch gelegenen See ein.
Am Nordufer des Sees befindet sich die Bruder-Klaus-Kirche. Diese dem Heiligen Nikolaus von der Flüe geweihte Kirche wurde in den Jahren 1965 – 1967 erbaut.  In den kunstvoll gestalteten Fernstern der Kirche ist sein Leben dargestellt.

Zur Rast lädt die Wuchtelwirtin ein.

Ausflugstipp: Ötschergräben

  •  eine Klamm im Gemeindegebiet von Mitterbach am Erlaufsee
  • Die Ötschergräben wurden vom Ötscherbach gebildet, einem Nebenfluss derErlaufund haben eine Länge von ca. 5.500 Metern.
  • Die Gräben werden durch den Ötscher im Norden und die Gemeindealpe im Süden begrenzt und liegen im Naturpark Ötscher-Tormäuer.
  • Über die Schluchtwände ergießen sich zwei Zuflüsse als Wasserfall in den Hauptgraben (Mirafall und Schleierfall), die in trockenen Sommermonaten manchmal versiegen.
Die Klamm erreicht man nur zu Fuß
  •  von Lackenhof aus über den Riffelsattel
  • über den Ötschergipfel und den Abstieg über den Rauen Kamm
  • von Wienerbruck (Bahnstation der Mariazellerbahn) aus durch die Lassinggräben
  • vom Erlaufboden aus durch die Hinteren Tormäuer.

Im Jahre 1937 fand der „Ötscherhias“ durch den Begründer Johann Mitteregger seinen Ursprung. Dieser errichtete auf dem jetzigen Standort, in den Ötschergräben, eine Hütte, wo einfache Speisen und Getränke verkauft wurden. 1939 wurde ein Keller in den Felsen gesprengt, um die Lebensmittel kühl lagern zu können. Dieser Keller erfüllt auch heute noch seinen Zweck. Seit 1997 bilden Andrea Teubenbacher und Gabi Salzmann das Ötscherhias-Team.

Der Betrieb öffnet am 1. Mai jeden Jahres und ist bis 26. Oktober, ohne Ruhetag bewirtschaftet. Auch bei Regenwetter findet der Wanderer Unterstand und Verpflegung vor.

Ausflugstipp: Kartause Gaming  

  •     1330 gegründete galt sie als größte Kartause Mitteleuropas
  •     eines der reichst ausgestatteten Klöster Österreichs
  •      Hotel- und Veranstaltungszentrum
  •      Kirche,  Barockbibliothek und Prälatensaal.

Das ehemalige Kartäuserkloster Maria Thron geht auf eine Stiftung von Herzog Albrecht II zurück, dessen Grabmal sich in der barockisierten gotischen Kirche befindet.  Die Deckenfresken der Kirche zeigen das Leben des Heiligen Bruno von Köln.

Führungen :  Mai bis Oktober täglich um 11:00 und um 15:00

Ausflugstipp: Die Lunzer Seen

Immer wieder im Mittelpunkt des örtlichen Geschehens ist der Lunzer See – der ideale Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Bei einer Bootsfahrt, im Seebad oder gar unter Wasser beim Tauchen. Auch ein Abstecher zu seinen beiden kleinen Brüdern lohnt sich.

Der Lunzer See
  • das Meer der Lunzer
  • seine tiefste Stelle beträgt 34 Meter
  • Seine Traumfigur 1.600 Meter lang und 500 Meter breit
  • der einzige natürliche See in Niederösterreich mit Wasserqualität der Güteklasse 1.
  •  Seebad mit 4.000 Quadratmeter großer Liegewiese, Sprungturm, Kinderbecken, Tischtennis und ein gut geführtes Büffetam
  • Bootsvermietung

Seit dem Jahr 2004 ist der See auch Kulisse und Schauplatz der Lunzer Seebühne.

Der Mittersee

Im Bereich des Mittersees versperren wasserundurchlässige Schichten den Weg des Wassers und zwingen es an die Oberfläche. Die Eigenarten des Mittersees sind seine geringe Tiefe und die starke Durchströmung mit Quellwasser, das das ganze Jahr über eine Temperatur von nur sieben Grad Celcius hat. Da das Wasser das Seebecken sehr schnell wieder verlässt, kann es von der Sonne kaum erwärmt werden. Wunderbares Ziel für Wanderungen!
Länge: 333 m, Tiefe: bis 3 m, Fläche: 2,5 ha, Seehöhe: 766 m

Der Obersee

Wie das Becken des Untersees wurde auch das Becken des Obersees vom Eis der letzten Eiszeit ausgeschürft. Trotzdem ist der Obersee von allen anderen Seen völlig verschieden – ein landschaftliches Kleinod. Am südlichen und westlichen Ufer schwimmen Torfmoosbestände mattenartig auf dem See. Die Moose sind so miteinander verfilzt, dass man bequem darauf gehen kann, ohne unterzugehen. Beim Gehen beginnt die ganze Matte zu schwingen, weshalb diese seltene Erscheinung als „Schwingrasen“ bezeichnet wird.  Darauf wächst die fleischfressende Pflanzenart: der Sonnentau. Der Schwingrasen bietet aber noch eine andere Überraschung. Im Winter pressen ihn gewaltige Schneemengen (drei Meter und mehr sind keine Seltenheit) wie eine Zitrone aus.
Länge: 797 m, Tiefe: 15 Meter, Fläche: 14 ha, Seehöhe: 1116 m

Ausflugstipp: Hochbärneck

Das Hochbärneck ist ein Bergrücken und eine Alm in den niederösterreichischen Kalkalpen. Hochbärneck ist eine Schulter auf dem Südwestrücken des 1.130 m hohen Turmkogels.
Von der Hochbärneckhütte (915 m) und der benachbarten Aussichtswarte hat man einen hervorragenden Blick auf den Ötscher und die Tormäuer (Naturpark Ötscher-Tormäuer).

Jährlich findet Ende Juni ein Almfest und am 15. August ein Almkirtag statt.Seit Mai 2004 gibt es ein paar hundert Meter vor der Almhütte eine Astrostation

Ausflugstipp: Trefflingfall

Höchster Wasserfall des Landes

  • Trefflingbach stürzt in mehreren Kaskaden 120 Meter tief in die Erlauf
  • Das Toreck, eine markante 100 Meter lange Schlucht und die engste Stelle der Erlauf in den Tormäuern
  •  romantischer Schluchtwald entlang des Flusses
  • sehenswerte Brückenkonstruktionen.
  •  Teufelskirche, eine unten ausgehöhlte Felsnadel mit sagenhafter Vergangenheit
  •  Holzknechtmuseum in Trübenbach
  • traktorbespanntes  Wandertaxi
  • geologischer Lehrpfad, den einst Alexander Tollmann entlang der Panoramastraße angelegt hat.

Ausgangspunkt: Naturparkeingang Sulzbichl (Parkmöglichkeit beim Kiosk)

 

 

 

 

 

 

 

 

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